Über Mich
Mein Name ist Sven-Gabriel Schwalke und in diesem Text mag ich Dir gerne einen kleinen Eindruck von mir verschaffen. Vor 32 Jahren erblickte ich das Licht der Welt und wuchs in Berlin-Charlottenburg am wunderschönen Lietzensee auf. Aus einer Musikerfamilie stammend lernte ich mehrere Instrumente zu spielen und der Gesang brachte mich sogar zu einem Solo-Auftritt in der Deutschen Oper bei La Boheme von Puccini. Auf den bodenständigen Wunsch meiner Eltern hin erlernte ich das Handwerk eines Restaurantfachmanns, arbeitete europaweit in Restaurants und Hotels bis ich mich 2015 gegen die Gastronomie und hin zur kreativen Tätigkeit eines Fotografen entschied, welche mir Erfüllung und Freude gab. Anfangs war ich mit der Kamera eher schüchtern und beschränkte mich auf Stadtlandschaften und Architektur. Doch die Neugierde auf besondere Momente im menschlichen Dasein war stärker als jeder Zweifel. Stück für Stück mehr traute ich mich Menschen anzusprechen und spontane Portraits in kürzester Zeit und bei unterschiedichsten Lichtverhältnissen und Hintergründen zu erschaffen. Die besten Bilder dieser "Straßenportraits", wie ich sie nenne, zeigte ich dann in meiner ersten Ausstellung in Berlin-Steglitz. Meine Intention beim Fotografieren ist es, einen Ausdruck von Schönheit im gebührenden Rahmen zur Schau zu stellen und für den Betrachter erfahrbar zu machen. Die kreative Arbeit gibt vor Allem eine Gelegenheit für den angeregten Austausch mit Gleichgesinnten über die unterschiedlichsten Perspektiven des Lebens. Die Fotografie ist für mich eine Quelle der Freude, Lebendigkeit und Inspiration, welche ich gerne in meiner Arbeit als Fotograf zum Tragen bringe und für ein schöneres kollektives Erleben nutze. Bei der fotografischen Arbeit mit Menschen steht für mich insbesondere die Beziehung und das Vertrauen zwischen mir und dem Menschen vor der Kamera im entscheidenden Vordergrund. Dabei werden Gedanken, Gefühle und Emotion in das entstehende Bild mit einbezogen und im richtigen Licht präsentiert. Nun verstehst du möglicherweise besser, warum ich mache, was ich mache. Vielleicht lernen wir uns kennen und erschaffen gemeinsam etwas wirklich Besonderes. Wie wär's?
